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Diese Untersuchung wird für die Beurteilung von Knochenveränderungen (Arthrosen, Metastasen) verwendet und entspricht der Knochenszintigraphie.

Für die Untersuchung muss der Patient nicht nüchtern sein. Spezielle Vorbereitungen sind nicht nötig.

Nach der Ankunft in unserem Institut wird dem Patienten die schwach radioaktiv markierte Substanz (Fluorid) mittels einer Venenverweilkanüle in die Armvene injiziert. Zur optimalen Verteilung im Knochen muss ca. 40 Minuten gewartet werden, wobei der Patient in einem speziellen Ruheraum auf einem bequemen Stuhl ruhen muss. Man darf lesen oder Musik hören. Nach dieser Ruhephase muss die Blase entleert werden, bevor mit der eigentlichen PET/CT Untersuchung begonnen wird. Zuerst wird eine Niedrig-Dosis-CT der abzubildenden Region durchgeführt und danach die PET-Daten aufgenommen. Die Untersuchungsdauer auf dem Gerät beträgt zwischen 10 bis 20 Minuten je nach Untersuchungsgebiet.

Nach der PET/CT-Untersuchung kann der Patient seinen üblichen Tätigkeiten in gewohnter Weise nachgehen. Er stellt kein Strahlungsrisiko für die Umwelt dar. Die Untersuchung muss digital rekonstruiert und für die Beurteilung aufgearbeitet werden, dafür ist die Anwesenheit des Patienten nicht notwendig. Der Befund wird in der Regel gleichentags dem zuweisenden Arzt schriftlich mitgeteilt.