MRI Newsletter Nr. 10

Das Medizinisch Radiologische Institut MRI ist national und international führend im Einsatz fortschrittlicher bildgebender Verfahren. Unser Ziel ist die qualitativ hochstehende Diagnostik, die sich an den Bedürfnissen der Patienten und der zuweisenden Ärzte orientiert. Die innovativen Techniken werden im Dialog mit den klinisch und operativ tätigen Kollegen eingesetzt und die gewonnenen Informationen zunehmend als Unterstützung in der Therapieentscheidung und -planung genutzt.

  • Erkrankungen beginnen auf molekularer Ebene – also da, wo wir nichts spüren und sehen. Dies gilt auch für Krebs. In Kombination mit der Computertomographie (CT) ist die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) das derzeit leistungsfähigste Verfahren, molekulare Vorgänge im Körper abzubilden. Unser PET-CT-Gerät erlaubt die genaue Zuordnung von Stoffwechselbefunden zur Anatomie. Die Verbindung von funktioneller und anatomi- scher Bildgebung ermöglicht, gesundes und krankes Gewebe in einem frühen Stadium zu unterscheiden.

    PET wurde in den 80er-Jahren entwickelt, stetig verbessert und ist jetzt bereit für den Einsatz in der Diagnostik sowohl onkologischer als auch nicht onkologischer Erkrankungen. Da die CT auch als kontrastmittelgestützte diagnostisch vollwertige Untersuchung durchgeführt werden kann, können den Patienten Zweituntersuchungen erspart werden. Die Kombinationsbildgebung PET-CT ist kosteneffizient und bietet Patientenkomfort.

    Am MRI Stadelhofen steht Ihnen das erste privat betriebene PET-CT-Gerät in Zürich zur Verfügung, selbstverständlich ergänzt durch MRI, Mammographie, Ultraschall und digitales Röntgen.
    Mit diesem Newsletter möchten wir Sie über Methodik, Ablauf und Indikationen der PET-CT informieren und Ihnen zeigen, wie dieses Gerät Krebsdiagnosen und -therapien verbessert. Natürlich kann es das persönliche Gespräch nicht ersetzen. Gern klären wir mit Ihnen im interdisziplinären Gespräch den Nutzen für Ihre Patientin oder Ihren Patienten.


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