MRI Newsletter Nr. 14

Welches ist die richtige Wahl, CT oder MRI? Ein Leitfaden

Dem Medizinisch Radiologischen Institut (MRI) ist es seit jeher ein Anliegen, eine hohe Qualität zu gewährleisten, um so den Ansprüchen sowohl der zuweisenden Ärzte als auch der Patienten gerecht werden zu können. Als Dienstleister in der medizinischen Bildgebung ist es essentiell, eine korrekte Untersuchungsmethode mit optimaler Visualisierung der Pathologie anzubieten und eine exakte Diagnose zu stellen. Nicht zuletzt, um den Patienten eine möglichst schnelle und erfolgversprechende Therapie zukommen zu lassen.


  • Die diagnostischen Möglichkeiten und die Qualität der Bild- gebung haben in den letzten Jahren rasch zugenommen. Die verschiedenen bildgebenden Verfahren wie konventionelles Röntgen, Ultraschall (US), Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRI) müssen möglichst zielgerichtet auf die Diagnose, die Kosteneffizienz und unter Gesichtspunkten des Strahlenschutzes gewählt werden. Die Gewichtung dieser unterschiedlichsten Faktoren ist im radiologischen Alltag nicht immer einfach. Anzustreben ist eine Bildgebung mit höchster Qualität, um eine präzise Diagnosestellung zu ermöglichen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist es wichtig, unter Berücksichtigung der Fragestellung, des Geschlechts und des Alters des Patienten die richtige radiologische Methode zu wählen.

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