MRI Newsletter Nr. 4

Unfälle, ihre Spätfolgen und vor allem degenerative Veränderungen – also Abnutzung – sind die häufigsten Gründe für Gelenkbeschwerden. Deutlich seltener kommen entzündliche, also rheumatologische Erkrankungen als Ursache der Schmerzen infrage. Als Spätfolge von kann jedoch immer eine Arthrose auftreten. Patientinnen und Patienten haben Schmerzen, die vorübergehen, zeitweise wiederkehren oder permanent sind.

  • Für die bildgebende Abklärung ist die MRI (Magnetic Resonance Imaging) ideal und deshalb heute der gesetzte Standard. Mit dieser Technik wird ohne Röntgenstrahlen ein sehr hoher Weichteilkontrast erreicht. Dadurch ist es möglich, Knorpel, Sehnen, Bänder, Muskeln, Knochen und Flüssigkeiten optimal zu unterscheiden. Schädigungen der Strukturen durch Unfälle, chronische Abnutzung (Arthrose), Entzündungen (Arthritis) oder Tumore werden auf diese Weise erkennbar.

    Bei einigen MR-Gelenkuntersuchungen wird mit Kontrastmitteln – intravenös oder direkt ins Gelenk gespritzt – gearbeitet. Warum, erfahren Sie in diesem Newsletter. Wenn Sie sich für diese oder andere Untersuchungen vertieft interessieren, finden Sie Informationen auf dieser Website. Interessantes zum Ausbau des MRI Bahnhofplatz, bequeme Onlineanmeldung der Patienten und Informationsblätter zu den wichtigsten Untersuchungen finden Sie dort ebenfalls.

    Wir freuen uns, Ihnen zwei neue Kollegen vorstellen zu können: Dr. med. Torsten Straube und PD Dr. med. Gerhard H. Simon verstärken uns hoch qualifiziert in der Neuroradiologie, Radiologie und der Nuklearmedizin und warten gespannt – ebenso wie wir Bisherigen – auf Fragen zu den Artikeln oder zu weiteren Themen rund um bildgebende Abklärungen.


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